Unsere Assistenten Crew ist da!

Erik, Denise, Niklas, Anita and Nelson – unsere neue Assistenten-Crew ist zum Abtauchen bereit!

Niklas, Denise, Erik, Anita and Nelson in front of the pool in Palm Garden Resort Phuket

Erik, Denise, Niklas, Anita und Nelson (von links) sind bereit zum Abtauchen!

Seit einigen Wochen sind sie bereits auf Phuket und freuen sich auf die kommende Hochsaison, nachdem sie schon so einige tropische Gewitter hier erlebt haben. Die 5 freuen sich auf das kommende sonnige Wetter und besonders auf das türkis-blaue Wasser.

Erik, Denise, Niklas, Anita und Nelson (im Bild von links nach rechts) werden nach Sea Bees Standards ausgebildet und durchlaufen eine 8-monatige Trainingszeit mit vielen Stationen. Am Ende der Zeit können sie mit Stolz behaupten, den CMAS 1* Instructor Kurs mit den höchsten Ansprüchen bestanden zu haben. Doch was können wir über die 5 selbst verraten? Wir haben sie gefragt und jeder hat etwas Kleines über sich verraten.

Niklas kommt aus Deutschland und ist mit einer Vorliebe für das Tauchen angereist – na das hoffen wir sehr. Wir sind uns aber sicher, dass es noch andere Gründe gibt, warum er hier ist.
Anita ist aus der Schweiz eingeflogen und hofft, dass sie eines Tages unter Wasser einmal eine Meerjungfrau trifft. Wir drücken die Daumen, dass sich dieser Wunsch erfüllt.
Erik kommt aus einem kleinen Ort aus Deutschland und ist bekennender Warmduscher. Gut, dass das Wasser hier trotz Stromausfall nicht kalt wird.
Nelson stammt aus Portugal und ist von unserer Farbwahl bei Sea Bees ganz begeistert. Warum? Weil sein Herz täglich für gelb-schwarz schlägt.
Aufgewachsen in Deutschland, aber ein italienisches Herz in sich tragend, hat Denise den Weg zu uns gefunden. Zur Zeit befindet sie sich in Ausbildung zum Fisch. Zum Glück erkennt man noch keine Flossen an ihr – wir werden das weiterhin verfolgen.

Wir finden, hier hat sich eine großartige Truppe gefunden und wünschen unserer Crew nicht nur viel Erfolg, sondern auch besonders viel Spaß und eine tolle Zeit hier bei Sea Bees Diving.

Welcome to our new Assistant Instructors

Erik, Denise, Niklas, Anita and Nelson – our new Assistant Instructor “Crew” is ready to go!

Niklas, Denise, Erik, Anita and Nelson in front of the pool in Palm Garden Resort Phuket

Erik, Denise, Niklas, Anita and Nelson (left to right) are ready to go!

Arriving just a few weeks ago they were given a very warm welcome here in Thailand. And then, after the first proper monsoon shower, our trainees knew why it is called the “rainy season” and are really looking forward to the upcoming season full of sun and multicoloured blue seas. They will be trained to the high Sea Bees Diving standards and will go through an 8 month internship covering all aspects of a dive business – not just being an instructor! But what do we know about the 5 of them? We asked them about where they come from and some background information.
Niklas is from Germany and arrived with an addiction to diving – a great start!
Anita flew over from Switzerland and is hoping to meet a mermaid some day in the ocean. We will keep our fingers crossed for her wish to come true.
Erik comes from a small town in Germany and loves to have warm showers. Good for him – the water won’t turn cold here in Thailand, even with all the power cuts!
Nelson is originally from Portugal and totally excited about our Sea Bees Diving colours. Why? Because his heart beats for black and yellow.
Growing up in Germany but with an Italian heart, Denise arrived at our dive centre to become a fish. Luckily, you won’t see that she has grown fins!. We will keep track of this!

Well, we think these 5 make up a great group and we wish them not only a lot of success but also loads of fun and the best time at Sea Bees Diving!

WELCOME NAI YANG!

As a well known member of the dive industry in Thailand for more than 20 years, our aim is to offer a first class service, great fun, relaxation and the top dive spots around the Andaman Sea. Therefore, we are extremely pleased to introduce you to our new dive shop on the north west coast of Phuket. Welcome to the Sea Bees family!

 

Nai Yang Strand
On 1st October, the new Sea Bees Flagship Dive Shop at Nai Yang, Phuket opened its doors. The shop and the dive centre are located on the grounds of the 5 Star Boutique Hotel Indigo Pearl but open to all visitors.

The Shop will not only offer a variety of swimming, snorkeling and diving gear for sale or rent, it will also enhance the Sea Bees range of products with fantastic half day trips, something we knew was needed but did not have the opportunity to do so – until now. With two modern speedboats, we can now serve the amazing Island of Koh Weo, the well-known and popular Tin Miner wreck or even Shark Point, Anemone Reef or the King Cruiser Wreck with two dives in only half a day.

 

gelber Schmetterlingsfisch

 

Nai Yang is known as the most natural and beautiful beach on Phuket. A 1km strip of white sand nestled between two natural forest reserves, it is a bay right out of paradise with a house reef hosting an amazing variety of fish and even turtles, that lay their eggs in the warm sands of Nai Yang Beach.

 

swimming Sea Turtle

 

Our new base also features an own pool for training dives, a unique luxury on Phuket. We offer the whole range of diving courses, snorkeling and non-diving tours, event service and even boat charter.

Nearby, you will find varieties of accommodation, from bungalows to bed & breakfasts as well as 3,4 and 5 star hotels meeting your every need. Michael and Christin will manage the base and not only maintain our high standards but make it an unforgettable holiday for you. If you like Phuket, you will love Nai Yang. There’s an even better excuse now to visit!

WILLKOMMEN IN NAI YANG!

Als seit über 20 Jahren bekanntes und geschätztes Mitglied der Tauchszene in Thailand, ist es stets unser Anspruch,1. Klasse Service, großen Spaß, sorglose Entspannung und die besten Tauchspots rund um die Andamanen See zu bieten. Daher sind wir mehr als glücklich heute einen neuen Shop ankündigen zu dürfen, der im Namen von Sea Bees an der Nord-West Küste von Phuket, am schönen Nai Yang Strand eröffnet. Wir sagen: Herzlich Willkommen in der Familie!

Nai Yang Strand

Der Shop bietet nicht nur eine große Auswahl an Schwimm-, Schnorchel- und Tauchausrüstung und –zubehör zum Verkauf oder zum Verleih, sondern neben all bisherigen hochwertigen Sea Bees Tauchangeboten wird Nai Yang auch etwas Neues bieten können: fantastische Halbtagesausflüge. Mit zwei modernen Speedbooten haben wir die Möglichkeit die wunderschöne Insel Kho Waeo anzufahren, ebenso wie das bekannte Kulturerbe Tin Miner Wrack. Weitere spannende Ausflugsziele sind Shark Point, Anemone Reef oder das King Cruiser Wrack.

 

gelber Schmetterlingsfisch
Nai Yang ist bekannt als der natürlichste und schönste Strand auf Phuket. Ein kleiner Streifen mit ca. 1000 Meter weißem Sand liegt paradiesisch zwischen zwei Naturreservaten und bietet ein Haus-Riff mit überwältigender Fisch-Vielfalt und sogar Schildkröten, die sich am Strand von Nai Yang niederlassen, um ihre Eier im warmen Sand zu vergraben.

 

swimming Sea Turtle

 

Unsere neue Basis bietet ebenfalls einen eigenen Pool für die hausinterne Ausbildung, welches ein einzigartiger Luxus in Phuket ist.

In unserem Tauchcenter bieten wir die volle Auswahl aus Tauchkursen, Schnorcheltrips und Tagestouren, ebenso wie Eventservice und einen Boot-Charterservice an. In der Umgebung sind alle Arten von Unterkünften zu finden, vom Bungalow, über Bed & Breakfast und 3-5* Hotels. Geführt wird die Tauchbasis von Christin und Michael, die sicherstellen werden, dass die hohen Ansprüche der Sea Bees Standards für euren perfekten Urlaub umgesetzt werden. Wenn ihr Phuket mögt, werdet ihr Nai Yang lieben.

Kommt und besucht uns bei eurem nächsten Urlaub!

 

 

Unser Chef Unterwasser

 

 

Unser lieber Chef Holger ist in der nächsten Sonderausgabe der Zeitschrift Tauchen zu finden. In der Ausgabe TAUCHEN-Special „100 Top Ziele” findet man ihn friedlich mit einem Walhai Unterwasser und bekommt unter anderem die Antwort auf die Frage, mit wem Holger einmal am liebsten Tauchen gehen möchte. Schaut unbedingt rein:

 

Artikelausschnitt des Tauchen Magazins mit Holger und dem Walhai

 

 

Petitioning to save the sea

Just a week ago this informing article about how to save the sea was posted on thephuketnews.com written by Joe Blasy who also dives with Sea Bees. Please read this article as we all think that our sea should be more protected and every little help will be appreciated.

 

Picture of the article of Joe Blasy on thephuketnews.com

Kebab Testessen bei Sea Bees

Es ist Mittwochabend bei Sea Bees und so langsam versammeln sich alle Mitarbeiter auf dem Hof des Shops in Chalong/Phuket.

„Bülent, wann geht’s denn endlich los ?“ fragen schon die ersten und können es kaum noch erwarten. Heute ist großes Test-Döner-Essen von und mit Bülent, der gemeinsam mit seinem Partner alles sorgfältig aufbaut. Bülent ist einer von Sea Bees Tauchlehrern und als Guide und Instructor stets beliebt. Nun möchte er gern seiner zweiten Leidenschaft nachgehen und ein Döner Restaurant in Chalong eröffnen. Da bietet es sich natürlich an, die versammelte Mannschaft zu einem Testessen einzuladen. Gesagt, getan – und schon stehen alle im Hinterhof bei Bülent Schlange. Es gibt eine Auswahl zwischen Lamm und Hähnchenfleisch mit selbstgebackenem Sesambrot, frischen Salatbeilagen und toller selbstgemachter Knoblauchjoghurt- und Tomatensauce.

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Sobald Bülent zum Essen ruft, füllt sich der Hinterhof und alle drängeln zum Stand. Bülent kommt nur mit Mühe hinter her, für jeden seinen Wahlkebab zu kreieren. Im Hintergrund hört man schon kauende Begeisterung, während man auf seinen Kebab wartete. Endlich hielt man seinen Döner in der Hand und konnte es kaum erwarten hinein zu beissen.

 

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Nachdem man nun endlich den ersten Bissen im Mund hatte, schmeckte man sogleich die Frische und die hausgemachten vielfältigen Saucen. „Alles selbstgemacht!“, betont Bülent, aber das muss er gar nicht – denn das erkennt man sofort. Das Team und die Gäste verbrachten noch einen schönen Abend, manche mit noch einem 2. Döner , manch anderer mit einem kühlen Bier. Der Abend hat sich auf jeden Fall gelohnt, für Bülent, sowie für das Sea Bees Team und seine Gäste.

Und das war keinesfalls der letzte Döner, den wir bei und mit Bülent essen, das steht fest!

Joe eating the kebab

 

Sea Bees backyard with kebab machines

Bülent preparing teh first kebab

Collage of kebab, Bülent at work and the Sea Bees Backyard with the guests

Dive shops gather to solve police bribery problem

Led by ATUS President Mr Ronnachai Jindapon, Saturday evening’s (March 22) meeting brought together several diving businesses on the island while some shared their stories of police corruption despite proper paperwork.

“We know that the problem is happening but it seems that only a few people reported it to us. I want [businesses] to inform the ATUS so that we can know what’s happening and help them solve the problem.

“We have been cooperating with the Phuket Provincial Deputy Commander of Police. He acknowledged what happened, but still, we need evidence to prove that the story they tell is true.”

A victim of police bribery told The Phuket News, “We specialise in technical diving and we have a registered business, a TAT license, we have TAT registration, work permits, everything is in order. But still the police came to our shop and asked us to go to the police station at the back of Chalong police station. They said pay B20,000 and you’re free to go. And we paid because we’re just afraid.”

There are many more frustrated victims who raised their hands at the meeting and told their stories.

Over 100 people attended a discussion on how dive shops can curtail the threat of bribes to local police, an on-going problem in Phuket that has caught the attention of the Association of Thailand Underwater Sports (ATUS)

Over 100 people attended a discussion on how dive shops can curtail the threat of bribes to local police, an on-going problem in Phuket that has caught the attention of the Association of Thailand Underwater Sports (ATUS)

ATUS encourage dive companies and individuals who were harassed to write down their problems with the corruption. The associations said these documents will be brought to the vice commissioner to consider and help solve the police problem.

Mr Ronnachai revealed that a police taskforce has been set up and will visit the victims to point out which officers went to their shops and asked for big money. But the companies have to be strong enough to make thing right, he said, and not be afraid to point out those police who have been demanding money.

“If we can make one cop afraid of this, the rest of them will also be afraid to rip us off. I contacted the Deputy Commander of Phuket and he wants to know if you all could recognize the officers [who asked for bribes] faces and point them out.”

He also added that the diving companies have to make sure that they are doing everything legally because the ATUS does not know who specifically has a work permit. Since these permits are the responsibility of the business, the ATUS will not help if police catch people working without one.

“It’s now become a problem whether it is correct or not for foreigners to be diving as it’s not stated in the working permit. We will contact the governor to discuss making the working permit completely clear for everybody.”

Mr Pongsawan Sathatam, ATUS’ legal counsel, revealed that there is going to be a discussion between the association and the Labour Office to clarify in the work permits if divers can work legally outside the office.

“Usually the Labor Office will not state too many words in work permit. I think police can understand this if they want, but I think in many cases, they just want some advantage from these people.

Dive shops gather to solve police bribery problem

Dive shops gather to solve police bribery problem

Mr Ronnachai suggested that the diving companies register to become members of ATUS so that it will be easier for the association to look after them. In many cases, businesses don’t want to pay to be a member but when they have problem, they still ask for the association’s help.

The ATUS will also consult with the governor, the Phuket Department of Employment and local police on what steps to take to solve the problem, in addition to clarifying the work permit, Mr Pongsawan added.

– See more at: http://www.thephuketnews.com/dive-shops-gather-to-solve-police-bribery-problem-45311.php#sthash.YBKbeKTC.dpuf

China’s Lion City – diving a 1,000 year old city

While the Qiandao lake in Zhejiang province, China may be beautiful, it covers an entire city that was submerged to create a hydroelectric power plant in 1959.

Qiandao Lake from above

Qiandao Lake from above

Lion City, which was built more than 1,000 years ago, took its name from the Five Lion Mountain beneath which it stood. Despite its rich history and impressive reputation, the city was flooded to create a reservoir that stretches for more than 573 square kilometers, and now serves as a popular tourist attraction.

A remarkable dive site  - but at what cost?

A remarkable dive site – but at what cost?

The city remains undisturbed from the surface at a depth of 26-40m, and has provided scientists and archaeologists a glimpse into what life in ancient China was really like. Many of the intricate stone carvings and guardian lions that were scattered around the city are still perfectly intact.

In excellent condition

In excellent condition with stunning detail

Qiu Feng, a local official in charge of tourism, first asked a Beijing-based diving club to come and explore the lake in 2001. Since then there has been an influx of tourists and dive operators who organize trips to the city throughout the year, proving unusual opportunities to explore its underwater streets. A special submarine was also constructed to provide tours of the city, but has yet to be used due to local restrictions and concerns over damaging the city’s remains.

While the submerged city might seem beautiful now, it’s important to remember that the Chinese government at the time were happy to bury Lion City, along with another large city, 27 towns, 1,377 villages, and almost 50,000 acres of farmland to create a hydroelectric plant. The move flooded thousands of homes and displaced 290,000 citizens – a large price to pay for electricity.

Exploring the past

Exploring the past

 
Photographs by National Geography China.

The Team within Sea Bees / Das Sea Bees Team

As guests constantly ask us how we ended up here, we thought we would spill the beans on some of those that you know (and don’t know!) and those that you love:) So, let’s start with Hubi, our Workshop Manager, creative outlet genius, compressor manic and lover of beer.

Da wir häufig gefragt werden, was uns eigentlich hier her getrieben hat, haben wir uns überlegt euch regelmäßig einige unserer Mitarbeiter, und ihre Geschichten, vorzustellen. Natürlich mit ihrem Einverständnis :) Fangen wir mit Hubi an, unserem Werkstatt Manager.

Hubi models his work Hubi und sein Spielzeug

Hubi models his work
Hubi und sein Spielzeug

Hubi is 48 years old. If it wasn’t for him, many things here wouldn’t work as well as they do. Hubi is our Workshop Manager and is constantly busy: the dive equipment and its maintenance, the tanks and their reliability and “good” air, preparing  designs for hotel outlets, compressors, electrics, and, as well as handling all the daily operations to ensure everyone gets on the boat (and believe you me, these are maaaaaaany!)

Back in Germany he worked as a butcher, then a mechanic and, afterwards, in the military. Added to everything else he does here, we think these are quite a lot professions for one person’s life!

Hubi left Germany in 1999 for Egypt where he worked for 11 years on a liveaboard. His answer for the question why he became a dive instructor is simple: “Because I am a water rat!“. Fair enough for us, we certainly know what he is talking about!

The reason he moved here two years ago was a recommendation and the good image of Sea Bees Diving. First, Hubi worked on our liveaboard, Marco Polo, before gliding into his current position. This was when we had big renovation going on to modernise our existing head office.

What he does not like about Phuket is the traffic and the inconsiderateness on the streets. Furthermore, he is annoyed by the visa run – but don’t you worry Hubi, we all suffer with you ;-)

However, the nice climate, great food, mentality and challenges of his job compensate very nicely. And, after 11 years of desert, he is simply happy to have some green around him.

Could Hubi imagine to move back to Germany at some point? No, probably not, he doesn’t miss his old home. “You don’t miss anything?” That makes him laugh. “Well…….. Maybe the marzipan!!!“ ;-)

Hubi ist 48 Jahre alt. Ohne ihn würde hier vieles nicht funktionieren. Hubi ist unser Werkstatt Meister und ist für allerlei Sachen verantwortlich: Für das Equipment und dessen Wartung, er entwirft unsere Tourcounter für die Hotels und übernimmt sämtliche Arbeiten, die rund um unsere Tauchbasis anfallen (und glaubt mir, das sind viiiiiiele ;-) ).

 Als Hubi noch in Deutschland lebte, arbeitete er erst als Metzger, dann als Metallbauer und schließlich noch beim Bund. Wir finden das sind einschließlich seiner Aufgaben hier, ganz schön viele Berufe für ein Leben ;-)

1999 ist er dann nach Ägypten ausgewandert und hat 11 Jahre lang auf einem Liveaboard Boot gearbeitet. Auf die Frage was ihn dazu bewegt hat als Tauchlehrer zu arbeiten gibt es eine simple Begründung: „Weil ich eine Wasserratte bin“. Reicht uns als Antwort, denn wir wissen genau wovon er spricht!

Hier her gekommen ist er vor zwei Jahren, weil ihm Sea Bees empfohlen wurde und er vom guten Image gehört hat. Angekommen hat Hubi erst auf der Marco Polo, unserem Liveaboard Boot gearbeitet, bevor er dann durch unsere große Renovierung der Tauchbasis in seinen jetzigen Job „hereingerutscht“ ist.

Was ihm an Phuket nicht gefällt ist der Verkehr und die herrschende Rücksichtslosigkeit auf den Straßen. Weiterhin nervt ihn der Visa-Run, der alle drei Monate anfällt – das geht uns allen so, Hubi ;-)

Das angenehme Klima, das leckere nationale und internationale Essen, die Mentalität und die Herausforderungen, die Hubi in seinem Job erlebt entschädigen für ihn aber alles und nach 11 Jahren Wüste ist er einfach nur froh eine so schöne und grüne Natur um sich herum zu haben.

Ob Hubi sich vorstellen kann irgendwann wieder nach Deutschland zu ziehen? Nein, eher nicht, er vermisst sein altes Heimatland nicht. Vermisst du denn gar nichts?! Da lacht er. „Naaaaaguuuuut; Marzipan!!!“ ;-)

 

Hubi and his tanks... Hubi ind seine Tanks...

Hubi and his tanks…
Hubi ind seine Tanks…